Dennis Grabosch

Dennis Grabosch (* 2. März 1978 in Wedel, Schleswig-Holstein) ist ein deutscher Schauspieler.

Leben

Bereits 1991 gewann er mit seiner Kurzgeschichte Der erste Kuss den Tele-5-Drehbuchwettbewerb Das fliegende Klassenzimmer, ein Schülerprojekt der Bavaria-Filmtour. Mit seinen Freunden schrieb und realisierte er eigene Theater- und Filmprojekte. Er schrieb auch das Drehbuch zu Katja Studts Film Sechshundertzweiunddreißig.

In den nächsten Jahren hatte er hauptsächlich Gastauftritte in verschiedenen Serien. Von 2006 bis 2011 spielte er die Rolle des homosexuellen Eiskunstläufers Roman Wild in der RTL-Seifenoper Alles was zählt.

Dennis Grabosch hat zwei Brüder.

Er lebt offen homosexuell. Seit 2007 führt er mit dem Psychologen Brent Magee eine eingetragene Lebenspartnerschaft und lebt mit ihm zusammen in London.[1]

Filmografie (Auswahl)

Filme

  • 1996: Der Mörder meiner Mutter
  • 1996: Crash Kids
  • 1997: Tatort – Bombenstimmung
  • 1999: Verlorene Kinder
  • 1999: Im Fadenkreuz II
  • 2000: Tatort – Einmal täglich
  • 2002: Der Wannsee-Mörder
  • 2002: Zwischen den Sternen
  • 2002: Führer Ex
  • 2003: Die Liebe kommt als Untermieter
  • 2003: Polizeiruf 110 – Pech und Schwefel
  • 2007: Tatort – Der Traum von der Au

Fernsehserien

Einzelnachweise

  1. „Herr & Herr Grabosch plaudern über ihr Eheleben“, BZ, 25. September 2009
  • Dennis Grabosch bei IMDb
Normdaten (Person): GND: 1061408108 (lobid, OGND, AKS) | LCCN: no2013144429 | VIAF: 306129860 | Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Grabosch, Dennis
KURZBESCHREIBUNG deutscher Schauspieler
GEBURTSDATUM 2. März 1978
GEBURTSORT Wedel, Schleswig-Holstein